DIY: Wenn es mit Autoteilen selbst schneller geht

Anwahl der Assistenzfunktionen über das InTouch System

Es gibt nichts umständlicheres, als wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt zu fahren. Dass viele Autofahrer versuchen wollen, die einfacheren Dinge am Auto selbst zu machen, sieht man an den Zugriffszahlen unserer zugehörigen Basics-Plattform autoirrtum.de. Ein paar kleinere Arbeiten, die man immer selbst schneller hinbekommt als bei einem Termin in der Werkstatt:

Der Klassiker unter allen Werkstatt-Lächerlichkeiten ist das Nachfüllen des Scheibenwischwassers. Und doch gibt es erfahrungsgemäß mehr als genug Fahrer, die sich das Wischwasser im Porsche-/Audi- oder Volkswagenzentrum nachfüllen lassen. Wer das tut und nicht gerade neben dem Autohaus wohnt, hat eigentlich immer mindestens eine Stunde Zeit und zu viel Geld verloren. Informiert man sich einmal, wo die Einfüllöffnung des Wischwassertanks im Wagen steckt, hat man die (fertig gemischte) Flüssigkeit in wenigen Sekunden nachgefüllt. Fast genauso simpel (und mit noch mehr Sparpotenzial verbunden) ist beim Großteil der aktuellen Modelle der Tausch der Scheibenwischerblätter. Sieht man bei Regen nur noch Schlieren, ist es höchste Zeit, die Wischerblätter zu ersetzen. Die passenden Wischer findet man am einfachsten in einem von unzähligen Autoersatzteile-Onlineshops. Die Bosch „Aerotwin“ Modelle gibt es beispielsweise für viele Autos und sind günstig und meist unkompliziert zu tauschen.

Integration des ADAS in die Bordelektronik aus 1996

Nur für Profis: Nachrüstaktion von Mobileye Fahrerassistenz in einen Corsa aus 1996

Wer sich zumindest etwas tiefer in die Innereien des Motors wagt, kann auch Teile wie den Luft-/Pollenfilter oder Teile der Beleuchtung wechseln. Hier hängt es mittlerweile stark vom Modell ab, wie einfach das funktioniert. Für etliche Fahrzeuge gibt es aber zu fast jedem Thema Youtube-Tutorials, die man sich am Smartphone direkt unter der Motorhaube ansehen kann. Einer der seit Jahren beliebtesten Artikel auf autoirrtum.de ist außerdem das Ausbessern von kleineren Schäden an Alufelgen mit einem Lackstift. Das ist zwar nur was für wirklich kleine Macken und Kratzer und sicher nichts für Felgen-Ästheten, allerdings fällen kleine Schäden danach schon aus einem Meter Entfernung nicht mehr auf. Wie einfach das funktioniert, haben wir in diesem Artikel beschrieben.

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