Dies und das

Tipps zum umweltfreundlichen Auto fahren

Der Trend der umweltfreundlichen Mobilität ist ungebrochen und wird auch voraussichtlich in den kommenden Jahren ein immer größeres Thema werden. Schon längst hat die Diskussion über Verbrennungsmotoren ein neues Level erreicht. Doch was macht der stolze Fahrer eines schönen Verbrenners, wenn er doch etwas für die Umwelt tun möchte? Im Folgenden zeigen wir Ihnen Ideen und Verhaltensweisen auf, mit denen Sie auch mit einem Auto mit Verbrennungsmotor möglichst wenig CO2 ausstoßen und sogar noch Geld beim Treibstoff sparen können.


Nur in den dringendsten Momenten selber fahren

Wer Benzin sparen will, sollte hin und wieder auf sein Auto verzichten können. Vermeiden Sie für die Umwelt doch einfach die eine oder andere Kurzstrecke. Wenn Sie hin und wieder zu Fuß gehen, hat das auch einen positiven Effekt auf Ihren eigenen Kreislauf. Die eine oder andere Tätigkeit, die Sie bei einer Kurzstrecke zu tun haben, können Sie auch heute ganz bequem von zu Hause erledigen. Einen Besuch im Casino beispielsweise können Sie bei schlechtem Wetter auch einfach von der Couch aus erledigen. Eine gute Adresse für alle Spielfreunde ist beispielsweise slots.info, wo die bekanntesten Spielautomaten wie zum Beispiel 5 Reel Drive zu finden sind. Aber auch Lieferdienste und Versorgungsmöglichkeiten sind selbstverständlich online zu finden, was die eine oder andere Kurzstrecke sparen kann. Kurzstrecken haben nämlich den Nachteil, dass der Motor auf kurzen wegen nicht richtig warmgelaufen ist, was bedeutet, dass der Energieverbrauch beim erneuten Anfahren wieder größer ist.

Fahrgemeinschaften im Alltag bilden

Der erste Tipp ist sehr naheliegend. Wenn sich eine Gruppe aus mehreren Personen findet, die mit dem Auto fahren und stets das gleiche Ziel haben, können diese sich auch zusammenschließen. Das spart nicht nur Benzin, sondern kann auch neue Freundschaften entstehen lassen. Das eigene Auto kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz. Mindestens einmal pro Woche (je nachdem wie groß die Fahrgemeinschaft ist) wird auch das eigene Auto genutzt und sorgt so für den nötigen Auslauf.

Regelmäßig den Reifendruck überprüfen

Der Reifendruck ist auch ein wichtiger Faktor für den Verbrauch eines Wagens. Je nachdem, wie voll der Wagen in der Regel beladen wird, sollte man den Empfehlungen der Hersteller unbedingt Folge leisten. Sollte das Auto einen zu geringen Reifendruck haben, hat der Motor größere Mühe, das Gefährt in Bewegung zu setzen. Diese größere Mühe spiegelt sich direkt in dem Kraftstoffverbrauch des Wagens wider.

Eine Garage nutzen

Wer die Möglichkeit hat, seinen Wagen in eine Garage zu stellen, sollte diese auch nutzen. Im Sommer sorgt die Garage dafür, dass der Wagen nicht durchgehend in der prallen Sonne stehen musste, was die Temperatur sehr angenehm macht. Im Winter kommt aber noch ein weiterer Effekt hinzu. Wenn es draußen gefroren hat, müssen die Scheiben nicht zusätzlich freigekratzt werden. Das Warmlaufen des Wagens spart man sich je nach Struktur der Garage ebenfalls. Hier kommt der Kraftstoff sparende Punkt hinzu: Das Warmlaufen ist nicht umweltfreundlich und oft sogar unnütz, denn der Effekt, den es aktiv bringt, ist sehr gering. Der Motor wärmt ohnehin am besten, wenn das Auto bereits ein paar Kilometer gefahren ist. Das Warmlaufen lassen ist demzufolge unnütz, selbst wenn der Wagen die Nacht über draußen stand.

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Motoreport Redaktion

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