Neues Elektro-SUV mit frischem Konzept
Mit dem Skoda Epiq bringt Skoda ein neues vollelektrisches SUV auf den Markt, das innerhalb des VW-Konzerns vor allem durch sein komplett neu entwickeltes Cockpit auffällt. Während für viele Interessenten bislang ein VW ID.7 als logische Wahl für das nächste Elektroauto galt, könnte der neue Skoda diese Entscheidung deutlich schwieriger machen. Das liegt nicht nur an der modernen Technik, sondern vor allem an der Kombination aus großzügigem Raumangebot, hoher Alltagstauglichkeit und einer Bedienung, die viele aktuelle Fahrzeuge übertrifft.
Bereits bei den ersten Begegnungen wird deutlich, dass der Epiq ein großes Fahrzeug ist. Er fällt sogar noch etwas größer aus als ein Skoda Kodiaq. Der längere Radstand sorgt für viel Platz im Innenraum und verspricht gleichzeitig hohen Langstreckenkomfort. Trotz seiner Abmessungen lässt sich das SUV überraschend unkompliziert manövrieren.
Matrix-LED-Scheinwerfer mit neuer Technik
An der Front setzt Skoda auf moderne Matrix-LED-Scheinwerfer. Besonders interessant ist die neue Technik hinter den Lichtmodulen. Während frühere Systeme häufig auf eine hohe Anzahl einzelner Lichtpunkte setzten, nutzt die neue Generation deutlich weniger Segmente. Laut Skoda soll dies jedoch keinerlei Nachteile bei der Ausleuchtung oder Blendfreiheit mit sich bringen.
Gleichzeitig ermöglicht die reduzierte Technik neue Designmöglichkeiten und trägt zur markanten Frontgestaltung des Fahrzeugs bei. Wie sich das System in der Praxis bei Nacht schlägt, wird sich in einem ausführlichen Test noch zeigen müssen.
Drehbares Display als echtes Highlight
Das größte Highlight des neuen Skoda Epiq befindet sich jedoch im Innenraum. Dort kommt erstmals ein freistehendes und drehbares Zentraldisplay zum Einsatz.
Standardmäßig arbeitet der Bildschirm im Hochformat und bietet damit ideale Voraussetzungen für die Navigation. Karteninhalte werden übersichtlich dargestellt und lassen sich während der Fahrt besonders angenehm ablesen.
Im Stand kann das Display jedoch ins Querformat gedreht werden. Dadurch eignet es sich besser für Medieninhalte oder die Bedienung während des Ladevorgangs. Eine vergleichbare Lösung gab es bislang in keinem Serienfahrzeug des VW-Konzerns.
Gerade diese Kombination aus Flexibilität und Alltagstauglichkeit macht das neue System besonders spannend. Das Display wirkt dabei hochwertig integriert und fügt sich trotz seiner Größe harmonisch in das Cockpit ein.
Gelungene Mischung aus Touch und klassischen Tasten
Viele moderne Fahrzeuge setzen inzwischen nahezu vollständig auf Touchbedienung. Skoda geht beim Epiq einen anderen Weg und kombiniert klassische Bedienelemente mit einem modernen Infotainmentsystem.
Die Temperaturregelung ist jederzeit direkt erreichbar. Auch die Lüftungssteuerung lässt sich unkompliziert bedienen, ohne sich durch mehrere Menüs klicken zu müssen. Dadurch bleibt die Bedienung während der Fahrt angenehm intuitiv.
Besonders positiv fällt auf, dass die Luftausströmer weiterhin manuell geöffnet und geschlossen werden können. Solche Details tragen dazu bei, dass sich das Cockpit vertraut und benutzerfreundlich anfühlt.
Großes Panoramadach mit variabler Verdunkelung
Optional steht ein großes PDLC-Panoramadach zur Verfügung. Dieses erstreckt sich über mehr als zwei Meter und reicht sogar bis in den Bereich der dritten Sitzreihe.
Über das Infotainment können einzelne Bereiche des Dachs individuell gesteuert werden. So lässt sich die Transparenz flexibel anpassen und je nach Bedarf mehr oder weniger Licht in den Innenraum lassen.
Das System erinnert an vergleichbare Lösungen aus deutlich höheren Fahrzeugklassen und unterstreicht den modernen Anspruch des neuen Elektro-SUVs.
Neues Android-Infotainment
Das Infotainmentsystem basiert auf einer Android-Plattform und hinterließ im ersten Eindruck einen schnellen und flüssigen Eindruck.
Das Hauptmenü kann individuell angepasst werden. Anwendungen lassen sich frei anordnen und bei Bedarf sogar in Ordnern organisieren. Dadurch können Nutzer ihre wichtigsten Funktionen direkt auf dem Startbildschirm platzieren.
Auch optisch wirkt die neue Benutzeroberfläche deutlich moderner als bisherige Skoda-Systeme. Die Menüs präsentieren sich übersichtlich und farbenfroh, ohne dabei überladen zu wirken.
Moderne Assistenzsysteme für lange Strecken
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Fahrerassistenzsystemen. Bereits zum Marktstart verfügt der Skoda Epiq über den Travel Assist 2.0 und damit über die aktuellste verfügbare Hardwaregeneration innerhalb des Konzerns.
Dadurch sind zahlreiche Assistenzfunktionen möglich, die in älteren Modellen noch nicht verfügbar sind. Besonders für Vielfahrer dürfte das interessant sein, da der Fokus klar auf Komfort und Unterstützung im Langstreckenbetrieb liegt.
Zusätzlich sind weitere Funktionen geplant, die künftig über neue Softwaregenerationen ergänzt werden sollen. Dazu zählen unter anderem erweiterte Reaktionen auf Verkehrsschilder, Ampeln und Streckenverläufe.

Cleverer Innenraum mit typischen Skoda-Ideen
Natürlich dürfen auch die bekannten Simply-Clever-Lösungen nicht fehlen. Neu ist unter anderem ein kleiner Tisch, der sich bei Bedarf im Innenraum nutzen lässt. Gerade bei kurzen Pausen oder während eines Ladevorgangs kann dies im Alltag praktisch sein.
Hinzu kommt ein Relax-Paket mit besonders komfortablen Sitzeinstellungen. Dadurch können Fahrer und Beifahrer die Ladepause deutlich entspannter verbringen.
Ebenfalls neu ist die induktive Smartphone-Ladestation mit magnetischer Positionierung. Dadurch sitzt das Smartphone sicher an seinem Platz und wird zuverlässig geladen.
Fazit: Eines der spannendsten Elektroautos des Jahres
Der Skoda Epiq gehört bereits jetzt zu den interessantesten Neuheiten des Jahres. Besonders das drehbare Display, die gelungene Kombination aus klassischen Bedienelementen und moderner Software sowie die neue Assistenztechnik sorgen für einen starken ersten Eindruck.
Hinzu kommen das großzügige Raumangebot, die hohe Alltagstauglichkeit und zahlreiche praktische Details, die man von Skoda erwartet. Wer auf der Suche nach einem großen Elektro-SUV innerhalb des VW-Konzerns ist, sollte den Skoda Epiq definitiv auf dem Zettel haben.
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Dieser Text ist auf der Basis unseres YouTube Videos mit einer automatischen Transkription entstanden.


