Audi A3 1.6 TDI Dauertest: Verbrauch (Berechnet)

Viel zu wenige Autofahrer nutzen die App Roadtrip von Darren Stone. Nach langer Suche Anfang 2011 habe ich diese App für mich als einzige richtig gute Spritverbrauchs-App fürs iPhone herrusgestellt. Mit etwa 4 Euro für die Vollversion ist sie zwar nicht ganz günstig, lohnt sich aber über die Zeit und außerdem werden regelmäßig Updates mit neuen Funktionen nachgeliefert.
Seitdem ich meinen Audi A3 1.6 TDI Ambition (77 kw bzw. 105 PS Version)  am 16.05.2011 erstmals betankt habe, habe ich bis heute jede Betankung in die App eingegeben. Ich wollte wissen, ob die Anzeige des Bordcomputers stimmt und viel viel ich letztendlich an Diesel verbrauche. Bei jeder Voll-Tankung berechnet die App den Verbrauch. Nach gut 18 Monaten Tank-Logbuch habe ich heute mal einen Screenshot der App erstellt:

Die App kann auch weitere Aufwendungen wie neue Reifen, Servicekosten usw. verarbeiten, diese finden Sich in der zweiten und dritten Spalte des ersten Fotos, sind aber für den Verbrauch unerheblich. Dort habe ich beispielsweise die Service-Kosten, die Steuer und einen Satz neue Sommerreifen usw. mit eingegeben. 

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25.000 km gefahren: Audi A3 Ambition 1.6 TDI

Seit Juni 2011 bin ich mittlerweile etwas über 25.000 Kilometer mit dem A3 1.6 TDI (77kW / 105 PS) gefahren. Regelmäßig Autobahn und Alltagsfahrten wie Einkaufen, auch ein ausgedehnter Italienurlaub und ein paar Kurztrips sind dabei gewesen. So gut wie im Juni letzten Jahren gefällt mir das Auto immer noch, mit mittlerweile knapp 50.000 Kilometern auf der Uhr gab es bisher auch nur eine kleine Reparatur: Der Wischwassertank hatte ein Leck und wurde auf Garantie kostenlos ausgetauscht. Sonst nichts, keine Fehlermeldung oder Ähnliches. Ansonsten begeistert mich immer ziemlich, dass der A3 bei -23 Grad im letzten Winter genauso seinen Dienst getan hat wie im Moment bei +34 – geparkt ist er ausschließlich im Freien.
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Anja driving the Audi SQ5

Who says that driving fast cars is only for men is completely mistaken. Also women have fun to accelerate and to feel 2 tons weight under their control. For me, it was an exciting day to test the new Audi Q5 models – especially the Audi SQ5 3.0 TDI with 230 kW (313 hp) and 8 speed tiptronic quattro.
Having heard the optical improvements and technical changes of the new Q5 series during the press release at the Audi Forum in the Munich Airport, we had the chance to test-drive these vehicles. Weiterlesen →

Zum ersten Mal seit dem Facelift gefahren: BMW 118i

BMW 118i Automatik Sport-Line

Dank Sixt habe ich in den letzten Jahren fast alle Motorisierungen und Ausstattungsvarianten der 1er Reihe durch. Die 1er waren immer die etwas schlechtere Alternative zum A3, da sie eine Weile nur als 116i ohne Extras herausgegeben wurden. Außer einer Flughafen-Miete war ich zum letzten Mal Ende 2010 mehrere Tage mit einem 120d durch Österreich unterwegs. An Bord war damals alles an interessanter Sonderausstattung. Mit dem 120d hatte ich seinerzeit viel Spaß, die ersten Erfahrungen mit Connected Drive gemacht und außerdem noch einen sehr moderaten Verbrauch eingefahren. Den grauen einser oben im Bild habe ich bei Sixt in Bayreuth als CLMR-Upgrade mit Automatikgetriebe übernommen und war 24 Stunden mit ihm unterwegs. Ich versuche meine ersten Eindrücke des „1er Facelift“ kurz zusammenzufassen: Weiterlesen →

Fahrbericht: Audi Q5 3.0 TFSI und Q5 Hybrid

Wie schon in meinem Artikel zur Fahrt mit dem Audi SQ5, dem ersten S-Modell mit Dieselmotor, erwähnt, hatte Audi ins Munich Airport Center eingeladen um von dort aus die neuste Generation des Audi Q5 auf den Straßen um den Flughafen zu testen. Der Q5 ist eines der wenigen Audi-Modelle, die ich zuvor noch nicht gefahren bin – umso gespannter war ich auf die Straßen Oberbayerns mit ihm. Nach dem SQ5 konnten wir etwa 120 Kilometer mit vielen Foto-Stopps mit dem stärksten, technisch überarbeiteten Benziner, dem 3.0 TFSI mit (200kW, 272 PS) drehen.

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Angetestet: Audi A6 3.0 TDI Multitronic MJ 2012

Vor Kurzem stand uns die neuste Version des Audi A6 für ein Wochenende zur Verfügung – Zeit genug um die wichtigsten Merkmale und Stärken/Schwächen zu skizzieren. Im Bericht geht es hauptsächlich um die Eigenheiten der Automatik (in unserem Fall Audis Multitronic) und den 3 Liter Turbodiesel Motor.
Die genaue Modellbezeichnung lautet: Audi A6 3.0 TDI V6 (150kw / 204 PS) mit 8 Gang Multitronic als Limousine. Baujahr unseres A6 war Sommer 2011.

Als Sonderausstattung wären “lediglich” Parkdistance Sensoren hinten und vorne sowie deren optisch und akustische Anzeige im Cockpit, das große Farbnavi, die  4 Zonen Climatronic (2 vorne 2 hinten), Keyless Go und im Rahmen des Multimediasystems ein CD Wechsler zu erwähnen. Extras wie Lenkradheizung, Xenonscheinwerfer, Licht/Regenautomatik und elektronisch verstellbare, beheizbare Vordersitze sollten mal als “gewöhnlich” in der Fahrzeugklasse dahinstehen.

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Fahrbericht VW Passat Variant 2.0 TDI Comfortline Bluemotion (B7, 3C)

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, die neuste Generation des VW Passat (Internet Bezeichnung 3C) ausgiebig ein Wochenende lang auf der Strecke Bamberg / Hamburg und zurück inkl. Stadtverkehr Hamburg zu testen. Insgesamt sind so 1500 Kilometer zusammengekommen. Mein Testfahrzeug war ein VW Passat Variant (=Kombi) 2.0 TDI mit 140 PS. (Manuelle Schaltung) Die Bezeichnung “Bluemotion” bezeichnet einige Verbesserungen gegenüber des normalen Modells in Sachen Verbrauch. Beim Bluemotion Paket, das für viele Volkswagenmodelle verfügbar ist, ist das Fahrzeug aerodynamisch- und verbrauchsoptimiert. Die Ausstattungslinie Comfortline umfasste beim gefahrenen Modell unter anderem: 16″ Alufelgen, Multifunktionslenkrad, “kleines Farbnavi” RNS315, Park-Distance-Control vorne und hinten, optisch und akustisch, elektronisch verstellbare Sitze, Anhängerkupplung elektronisch ausfahrbar, Berganfahrassistent (deaktivierbar), Multifunktionsanzeige, Start/Stop System, Licht- und Scheibenwischerautomatik. (Kilometerstand: 18.000) Für ein Fahrzeug der Klasse also eine eher magere Ausstattung, zumal für die etwa 500 Kilometer Autobahn ein Tempomat sehr schön gewesen wäre, insbesondere wenn man sich an solche “selbstverständlichen” Gadgets gewöhnt hat.

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