Winterlicher Fahrspaß mit dem Citroën DS3 Racing

citroen ds3 racing

Warum ich die DS-Reihe von Citroën sehr gelungen finde, habe ich ja im Bloglight Oktober 2012 schon erklärt. Aus meiner ursprünglichen Idee, den kompaktesten der Premiumlinie, den DS3 probe zu fahren, wurde ein Testbericht über das Sondermodell DS3 Racing!

Citroën DS?

Citroën will sich mit den DS-Modellen den deutschen Premiummarken nähern, tut das aber ohne Elemente einfach zu kopieren, sondern mit ganz eigenem Design – der Qualitätsanspruch ist Vorbild. Die Designs gefallen mir extrem gut, “gewagt” futuristisch, keine Allerweltsoptik, aber trotzdem auf der Grundlage der “gewöhnlichen” Citroën. Das Kürzel “DS”, das einst für eine Automobile Ikone stand (Gleichklang mit dem franz. Wort “déesse” = Göttin), wurde 2009 für eine Studie mit dem Namen “DS Insight” und dann für eine komplette neue Reihe wiederbelebt.  Citroën strebt nach dem Erfolg der Marke Mini, allerdings nicht mit Retro-Elementen oder viel Sportlichkeit, sondern mit avantgardistischer Optik und Premiumallüren. In der DS-Reihe befinden sich aktuell die Fahrzeuge DS3, DS4 und DS5.

citroen ds3 racing

Von außen: Kleine französische Rennmaschine

Exterieur Highlights sind ganz klar: Die Formen, Farbgebung, (echte) Carbon-Applikationen und das Tagfahrlicht. Der DS3 Racing kommt in „Obsidien-Schwarz“ mit orange lackiertem Dach, Rückspielgeln und einem orange umrandetem Kühlergrill daher, wobei die Farbe auch 2 Lamellen und das Citroën-Logo umfasst. Das sieht absolut cool und etwas aggressiv aus und weckt sofort das Gefühl, dass man mit dem Auto Spaß haben möchte. Oder eben Racing-Gefühle. Perfekt wären natürlich die schicken 18 Zoll Felgen in schwarz-orange gewesen, wie z.B. Marco sie hatte, darauf musste ich aber (wegen der montierten Winterreifen) verzichten. Auf meinem DS3R waren 17″ Felgen namens „O.Z. Ultraleggera“ in der Farbe Matt Graphite mit Continental TS 830 P Reifen in der Größe 225/45 montiert. Er war insgesamt also etwas dezenter gehalten, zog aber trotzdem eine Menge Blicke auf sich. Vom Fahrer eines „normalen“ DS3 wurde ich auch gefragt, wie ich meinen denn so modifiziert hätte. Das Tagfahrlicht, das ein bisschen die Form eines senkrecht stehenden Croissants trägt, gibt es so auch bei der Standard-Version und gefällt mir sehr gut, damit fällt der kleine Sportwagen noch mehr auf, aufgrund der niedrigen, vertikalen Anordnung der LEDs ist es auch kein Allerwelts-TFL. Es lässt die Frontschürze sehr weit nach unten gezogen wirken.

Den DS3 Racing sieht man meistens in den Farben orange-schwarz. Er ist aber auch in weiß-schwarz erhältlich und dann gibt es noch die streng limitierte Sébastien Loeb Edition mit schwarzer Folierung in Kombination mit rotem Kühlergrill, Dach und Außenspiegeln.

citroen ds3 racing heck

citroen ds3 racing front

Interieur: Nobler Kleinwagen mit Stil

Beim ersten Platz-Nehmen fielen mir beim DS3 nicht die tollen Sportsitze, sondern der Geruch auf. Er riecht nämlich – passend zum Lack – ein bisschen nach Orange und komischerweise nicht nur nach einem normalen Neuwagen. Ein paar Stunden später hatte ich das Geheimnis um den angenehmen Geruch gelüftet: Rechts neben der Tacho-Einheit hinterm Lenkrad befindet sich ein herausdrehbarer Duftspender… Eine witzige Idee.

ds3 racing cockpit

Neben seinem Interieur-Duft definieren klare Linien und ein schönes Ambiente den Innenraum. Dieser Satz liest sich eventuell wie ein Werbetext, trifft aber genau zu. Viele Kleinwagen (wie z.B. auch der vor Kurzem gefahrene Fiat 500) sind im Innenraum häufig aus „einem Stück Plastik“ geformt. Wirken dann aber meistens nicht hochwertig, klappern oder fühlen sich einfach nur billig an. Der DS3 ist in Sachen Interieur aber tatsächlich sehr wertig, die Materialien fühlen sich gut an, eines meiner Highlights ist auch die dezente aber schicke Tacho-Einheit mit ihrer sehr klaren kühlen Beleuchtung.

citroen ds3 racing interieur

Das schwarze Leder, das sowohl Sitze als auch Armauflage an den Türen tragen sieht in Kombination mit den roten Nähten super (sportlich) schick aus. Ein weiteres Design-Highlight innen waren für mich die Übergänge / Materialwechsel in und oberhalb der Mittelkonsole, also Navidisplay, darüber die flachen, kantigen mittleren Lüftungsschlitze und darauf dicker, weicher Kunststoff in Schwarz.

citroen ds3 racing interieur

Die Sportsitze in Schalen-Optik machen einiges her und bieten auch einen relativ guten Seitenhalt, sind aber für eine richtig lange Fahrt nicht wirklich bequem. Im Fond kann es für größere Personen natürlich eng werden, der Einstieg nach hinten ist relativ klein, genau wie die Fenster. Bei einer Fahrt über 200 Kilometer zu dritt hat sich der Mitfahrer hinten aber nicht eingeengt gefühlt. Der DS3 Racing ist wirklich kein Transporter, dennoch ein Wort zum Kofferraum: Es passen gut 2 Kästen Wasser hinein und dann ist immer noch Platz, die Rückbank ist umklappbar. Wenn es sein muss kann man also auch bis zu einem gewissen Maß zuladen. Einer der wenigen Kritikpunkte am DS3 ist das Öffnungs- und Schließverhalten von Türen und Heckklappe: Diese „schwingen“ z.B. beim Aussteigen relativ weit und zu leichtgängig, man muss z.B. im Parkhaus sehr aufpassen, dass die Türen beim öffnen nicht am Nachbarfahrzeug anstoßen. Die Entriegelung für die Heckklappe ist nahezu unsichtbar gut versteckt und gut erreichbar, die Klappe selbst schließt aber leider ohne Gefühl und extrem „ungedämpft“ Vielleicht hätten bessere Lifts hier Abhilfe geschaffen.

Was man eben so transportiert: Eine Lampe und 2 Vasen... Hierbei handelt es sich um ein Pressebild von Citroën.

Was man eben so transportiert: Eine Lampe und 2 Vasen… Hierbei handelt es sich um ein Pressebild von Citroën.

Das unten abgeflachte  Lenkrad sieht zwar zunächst nach „Kleinwagen“ aus, lässt sich aber gut umfassen und trägt bei der Racing-Version noch schicke Carbon-Elemente. Als großen Vorteil sehe ich das (bei Citroën nicht neue, nur mir unbekannte) Konzept, die Multifunktionstasten unbeweglich hinter dem Lenkrad anzubringen. Gerade bei schnellen Lenkmanövern oder einfach beim Einparken passiert es mir nämlich bei manchen Multifunktionslenkrädern öfters, dass ich unfreiwillig Tasten oder Drehschalter bediene und das Radio dann auf maximaler Lautstärke läuft. Beim DS3 gibt es das Problem nicht.

citroen ds3 racing sport sitze

Obwohl er in der Premiumklasse von Citroën angesiedelt ist, hat der DS3 nur ein „Assistenzsystem“ und das ist der Tempomat (und Limiter/Geschwindigkeitsbegrenzer) Gerade in einem Fahrzeug mit Racing-Charakter haben viele technische Helferlein aber sowieso nichts zu suchen. Der Tempomat hat mir deshalb besonders gefallen, da er alles vereinte, was meine letzten Testfahrzeuge nicht hatten: 1: Eine komfortable Steuerung hinter dem Lenkrad. 2: Eine Möglichkeit, die Geschwindigkeit sowohl in 1 als auch 5 km/h Schritten zu regulieren 3: Eine übersichtliche Anzeige der Set-Geschwindigkeit neben dem Tacho – wunderbar.

citroen ds3 racing tacho
Als ein weiterer + Punkt in Sachen Bedienung sind mir der Blinker- und Scheibenwischerhebel positiv aufgefallen: Nach meiner über viele Fahrzeuge entwickelte „Theorie“ sind diese nur dann optimal positioniert, wenn ich sie – oder zumindest den Blinker – bedienen kann, während ich die Hand am Lenkrad habe. Hä?! Ein Beispiel: Auf der Autobahn habe ich die linke Hand am Lenkrad – zum Blinken lasse ich den Daumen / die Hälfte der Hand am Lenkrad und tippe mit den restlichen Fingern den Blinker an. Das klingt kompliziert – meistens macht man es ganz automatisch aber es gibt eben eine Menge Fahrzeuge – gerade welche außerhalb der Premiummarken – bei denen das nicht so komfortabel möglich ist. Beim DS3 ist es kein Problem: Ergonomie top.

citroen ds3 tempomat

Bei der Scheibenwischer-Automatik ist mir aufgrund des Winterwetters etwas aufgefallen, was auch für den „normalen“ DS3 interessant ist: Sie lässt sich von Straßen-Salz irritieren. Wie schon oben angesprochen habe ich den DS3R ordentlich durch den Schnee und über gestreute Autobahnen gezogen. Nach 30 Minuten Fahrt hat man dann einen Wasser-Salz-Film auf der Frontscheibe. Die Wischautomatik funktioniert zwar sehr zuverlässig, hat sie aber alles Wasser weggewischt, bleibt ein Salzfilm übrig und die Scheibenwischer versuchen diesen wohl auch noch zu entfernen und wischen schneller und schneller, obwohl damit alles nur noch mehr verschmiert wird – mit einmal Wischwasser-Sprühen ist dann aber auch alles wieder in Ordnung. Eventuell müsste hier an der Software bzw. der Empfindlichkeit des Sensors nachgebessert werden.

 

Navigation & Infotainment

Das optisch perfekt „randlos“ integrierte Navigationssystem „My Way“ ist die Einzige Ausstattung, die in der Variante „Racing“ nicht als Serie mit an Bord ist. Das Navigationssystem kostet 990 Euro, verfügt über einen ca. 7 Zoll großen TouchScreen und funktioniert gut. Die Steuerung erfolgt über einen Drehknopf, der im Radiomodul unterhalb der Klimaautomatik integriert ist. Eingaben lassen sich, auch während der Fahrt, fast immer problemlos tätigen, gerechnet wird ziemlich schnell. Praktisch ist außerdem, dass sich die Karte sowie die Navigationsanweisungen nahezu auf Höhe des Blickfeldes auf die Straße befinden. Während die Navigation aktiv ist, werden unterhalb der Karte und auch beim Wechsel in andere Menüs (Radio, Media, Traffic) permanent noch zu fahrende Kilometer, Ankunftszeit, aktuelle Höhenmeter und Außentemperatur angezeigt – alles Wichtige auf einem Blick. Die Karte für Westeuropa ist auf einer SD-Karte gespeichert, man kann also nebenbei noch eine (MP3)CD einlegen oder Musik über den AUX-Klinke-Anschluss hören. Bluetooth-Freisprechen ist möglich, Bluetooth-Audio nicht – das bietet dann erst das System des DS5, das zu großen Teilen gleich funktioniert, sich allerdings über einen Joystick in der Mittelkonsole bedienen lässt und ein hochauflösenderes Display mitbringt.
Der Klang der mit dem System verbundenen Lautsprechern ist ziemlich gut, nach einem Kleinwagen klingt hier auf jeden Fall nichts! Ein bisschen mehr Bass und das Lautsprechersetup, das sich selbst „Hifi System“ nennt, wäre perfekt.

citroen ds3 racing navi my way

Fahreigenschaften

Das Highlight im DS3 Racing ist neben der Optik ganz klar: Der Motor. Der turboaufgeladene 1.6 Benziner namens THP 200 leistet 207 PS und hat ein maximales Drehmoment von 275 Nm. Dieser Motor wurde eigens für das Racing- (bzw. Sébastien Loeb-) Modell konzipiert. Gegenüber dem THP 150 leistet er 51 PS mehr und soll einen um 0,3 Liter geringeren Verbrauch haben. In den ersten Tagen meines Tests waren die Straßen winterlich nass und voller Salz. Bei relativ viel Gas im ersten Gang ging es da natürlich nur mit eingeschränkter Traktion vorwärts, insbesondere wenn man privat mit 102 PS weniger unterwegs ist und schön schnell von der Stelle kommen möchte. Beim ordentlichen Beschleunigen sollte man das Lenkrad gut festhalten, denn es wirkt einfach richtig viel Leistung auf die Vorderachse. Man muss sich erst mal an die Kraft gewöhnen, damit nicht zu viel von ihr beim Beschleunigen verpufft. Die Gasannahme ist wirklich beeindruckend, am heftigsten geht es ab etwa 3.500 Umdrehungen vorwärts. („Das ist ja wie Achterbahn fahren“, hat man mir gesagt…) Der DS3R birgt übrigens auch die Gefahr, sich im 2-spurigen Stadtverkehr sehr oft von links nach rechts zu schlängeln, zu beschleunigen und zu bremsen… Das macht schon alles sehr viel Spaß. Damit es nicht ausartet, gibt es ja aber den Geschwindigkeitsbegrenzer… Die manuelle 6-Gang Schaltung lässt sich sehr angenehm bedienen, die Gänge rasten prima ein –  so macht hoch- und runterschalten eine Menge Freude. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft er übrigens in  6,5 Sekunden.

citroen ds3 racing motor

Von einem Rallye-Fahrzeug erwarte ich, dass ich Kurven mit viel Schwung nehmen kann ohne Angst haben zu müssen, ich würde gleich umkippen. Das kann der DS3 Racing wunderbar. Gegenüber dem normalen Modell hat er eine um 30 Millimeter verbreiterte Spur vorne und hinten und ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk. Weiterhin kommen speziell abgestimmte Dämpfer, eine direkter abgestimmte Lenkung und eine Vierkolben-Bremsanlage mit gelochten Bremsscheiben vorne und hinten zum Einsatz. Das ESP wurde ebenfalls neu „sportlich“ abgestimmt und ist komplett deaktivierbar. Die Lenkung macht auf kurvigen Straßen Spaß und spricht relativ direkt an.

Wer den Franzosen mal richtig in Aktion und professionell gefahren sehen will, sollte sich das Video von Sebastian auf passiondriving.de ansehen, der mit seinem Testwagen in der Sébastien Loeb Edition eine kommentierte Runde auf seiner Stamm-Teststrecke gedreht hat!

Der kleine Citroën ist selbstverständlich kein Langstrecken-Reisemobil, das habe ich auch auf der Autobahn gemerkt. Hier kann man zwar im Gegensatz zur Landstraße auch mal richtig schön bis zur Vmax von 235 km/h beschleunigen, bei Geschwindigkeiten, die jenseits der 180 km/h-Marke liegen kann es dann aber etwas ruckelig werden. Eine Stabilität wie z.B. beim DS5 kann man da nicht erwarten, knapp 1200 Kilogramm sind schließlich auch keine Masse, die den DS3 auf den Asphalt pressen. Bei sehr schnell gefahrenen Autobahnkurven muss dann auch mit der Lenkung relativ häufig „nachkorrigiert“ werden, eine ausgetüftelte geschwindigkeitsabhängige Regelung gibt es nicht. Richtig witzig ist auch anzusehen, wie die einschlägigen Business-Kombis für den DS3R von der linken Spur weichen!

Die Abstimmung des Fahrwerks hätte ich mir (aufgrund bisher gelesener Meinungen) beladen und unbeladen härter vorgestellt, für längere Autobahnetappen ist sie aber, wie oben schon angesprochen, nicht sehr komfortabel aber auf jeden Fall ertragbar.

Der Verbrauch hat übrigens für keine Überraschungen gesorgt: Über meine 1.800 Testkilometer lag der berechnete Verbrauch bei genau 9,5 Litern Super auf 100 km. Während des Tests habe ich aber (natürlich) auch viel zu oft beschleunigt und gebremst und bin alles andere als sparsam gefahren.  Ich habe mit dem DS3 Racing aber auch über 200 Kilometer, einer Mischung aus Autobahn (Tempomat 140 km/h), Landstraße und Stadt, Passagiere mitgenommen, die gar keinen sportlichen Fahrstil mögen, dann ergab sich ein Verbrauch von nur 7,7 Litern.

citroen ds3 racing

Und? Würde ich mir den DS3 Racing kaufen?

Ohne Racing, ja! Der DS3 ist ein tolles Auto, das sich das Premiumsiegel „DS“ verdient hat. Bis auf den THP 200 Motor mit 207 PS, dem Sportfahrwerk und dem extravaganten Exterieur ist beim normalen DS3 auch alles gleich, ohnehin bieten die DS3 Modelle eine wahnsinnige Auswahl an Kombinationsmöglichkeiten. Das Konzept ähnelt dem von Mini, mir gefällt der DS3 mit seiner frischen Optik aber wesentlich besser. Die Racing-Edition würde für mich nur am Preis scheitern, ich müsste schon viel Geld übrig haben um mir diesen Rallye-Freund mit der super coolen schwarz-orangen Kriegsbemalung zu kaufen. Für den von mir vorgestellten DS3 Racing muss man derzeit einen Bruttopreis von 31.980 Euro bezahlen. Er macht unglaublich viel Spaß, Motor, Bremse, Lenkung, Fahrwerk, Kupplung, alles fühlt sich schon sehr nach Premiumsegment an. Fahrer, die etwas mehr im Bereich Rennsport/Rallye aktiv und sind können mit dem DS3R auch richtig verrückte Dinge anstellen. Highlights für mich waren: Das coole Cockpit in Hochglanz-Orange, die Verarbeitung innen und außen und natürlich der Turbo-1.6 Motor.

Testwagen-Gallerie

Technische Daten

Citroën DS3 Racing THP 200

Motor: 1598 cm³ Benzinmotor (Direkteinspritzung) „THP 200“
Leistung/Drehmoment: 207 PS (152 kW) / 275 Nm
Getriebe: 6 Gang Schaltgetriebe
Antrieb: Vorderradantrieb
0-100 km/h: 6,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 235 km/h
Leergewicht: 1200 Kg

Testverbrauch: 9,5 Liter / 100 Km (Berechnet)
Gefahrene Kilometer: 1.800
Grundpreis: 31.980 EUR
Testwagenpreis: 31.980 EUR
Sonderausstattung (Auszug): PDC vorne und hinten optisch und akustisch, Tempomat, Limiter, Navi „MyWay“, Klimaautomatik, BT-Audio

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18 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

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  3. Bluetooth-Audio ist möglich (Ich besitze ein DS3R und höre des Öfteren Musik über Bluetooth von mein Handy) .
    Getankt werden muss der DS3R ausschließlich mit SuperPlus sonst macht der Motor Probleme.
    Ach der Motor. Fast alle THP 155 und 200 bis Baujahr ende 2011 haben nur Probleme (wie meiner) ständig geht der Serviceleuchte an und der Motor ruckelt. Nach mehrfachen besuch mein Freundlichen bekomme ich wahrscheinlich endlich einen neuen Motor nach 26000 KM.

    • Hallo,
      Danke für deinen Kommentar!
      Klingt ja gar nicht gut – zum Glück hatte mein Tester erst wenige 1000 km drauf.
      Hab es mit dem iPhone versucht und BT Audio nicht hinbekommen…Beim DS5 hat es dagegen gleich funktioniert;)

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