Škoda Fabia: ACC und Rückfahrkamera optional

skoda fabia blau

So langsam kommt die Zeit, in der Fahrerassistenzsysteme günstig und damit viel Komfort und Sicherheit Stück für Stück für jedermann zugänglich werden. Seit kurzem ist der Škoda Fabia mit Abstandstempomat (ACC) bestellbar – er findet sich im Konfigurator für einen akzeptablen Aufpreis von 280 Euro.

Die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die im Gegensatz zum Tempomat abhängig vom Vordermann auch aktiv abbremst, soll wie in allen Škoda-(und VW-) Modellen bis 160 km/h funktionieren. Im Octavia haben wir die ACC bereits ausführlich bewertet. Im Fabia ist sie für alle Modelle mit einer Motorisierung ab 66 kW (90 PS) und ab der Trimline Ambition erhältlich. Das Assistenzsystem macht Langstreckenfahrten nicht nur ungemein komfortabel, sondern sorgt dank zuverlässiger Sensorik (Radar & Kamera) auch immer vollautomatisch für genügend Abstand zum Vordermann – auch wenn dieser mal unerwartet bremst. Der auf der selben Plattform basierende VW Polo bietet die Funktion schon seit gut 2 Jahren optional an.

Verkehrszeichenerkennung, ACC und Lane Assist aktiv

Verkehrszeichenerkennung, ACC und Lane Assist im Skoda Octavia

Noch mehr Technik im Fabia bringt auch eine Rückfahrkamera, die aktuell gegen einen Aufpreis von 240 Euro zu haben ist. Integriert ist hier auch eine Waschdüse. Neu ist auch das Musiksystem Swing mit 5-Zoll-Display, RDS-Radio, Abspielfunktion von MP3- und WMA-Musikdateien sowie SD-, USB- und Line-in-Schnittstellen. Es ist in allen Ausstattungslinien außerdem auf Wunsch mit digitalem Radioempfang DAB+ ausgestattet. Weitere nette Gadgets sind das Regenschirmfach (inkl. Schirm) unter dem Beifahrersitz und die Gepäcknetztrennwand für den Fabia Combi.

Foto: Motoreport, Skoda

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