Pirelli Präsentiert den neuen P Zero

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Als sich Pirellis Motorsport-Ingenieure 1984 Jahren unschlüssig waren, wie ihr Projekt für die Bereifung der Rallye Ikone Lancia Delta S4 eigentlich heißen sollte, schrieben Sie das italienische Wort für Null neben das Pirelli P. Der P ZERO war geboren. 2016 feiert der zum absoluten Klassiker gewordene Reifen seinen 30. Geburtstag. Vor einigen Wochen hat die italienische Reifenmanufaktur die neueste Generation des P ZERO vorgestellt.

 

[Werbung] Immer wenn es um viel Dynamik und entsprechd starke Belastungen durch viel Leistung auf den Reifen geht, kommt der P ZERO zum Einsatz. So auch auf etlichen Testwagen bisher. Zuletzt war etwa der Ford Mustang GT mit dem Pirelli P ZERO bereift. Was dem Laien relativ bald im vergleich zu vielen Mitbewerbern auffallen dürfte, ist die Traktion des P ZERO im Sommer, bzw. auf trockener Straße. Auch die Stärke des neuesten P ZEROs solle es wieder sein, die Kraft von (Super-)Sportwagen sicher auf den Asphalt zu übertragen. Dafür sorgen neue Gummimischungen und neuartige Polymere, die sowohl den Rollwiderstand senken als auch die Performance auf nasser und trockener Straße optimieren sollen.

Pirelli unterscheidet sich nicht nur durch seinen südländisch sonoren Namen von anderen Herstellern, sondern auch dadurch, dass die Entwicklungsabteilung in engem Kontakt mit zahlreichen Pkw-Herstellern steht, um neue Reifen in Sachen Technologien, Prozesse und Materialien präzise auf die spezifischen Anforderungen eines Fahrzeug-Modells abstimmen zu können.

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„Perfect Fit“ Strategie“
Der P ZERO findet sich bei weitem nicht nur auf Sportwagen. Er wird unter dem gleichen Namen in drei Ausführungen Produziert, die sich jeweils an unterschiedliche Fahrzeugtypen richten. So ist das Profil des Reifens für sportliche ausgerichtete Fahrzeuge weniger komplex, was einer dynamischen Performance zugute kommen soll. Besonders für auf Fahrkomfort optimierte Limousinen gibt es ein anderes Profil, dessen externe Schulter tiefere Rillen aufweist, um die durch Unebenheiten der Fahrbahn verursachten Stöße besser absorbieren zu können. Ein drittes Profil kommt dem eines Slicks aus dem Motorsport sehr nahe.

Foto: Pirelli
Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Pirelli.
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