Mit der Volkswagen RaceApp auf die Rennstrecke

golf gti rennstrecke

[Anzeige] Die aktuelle Volkswagen-Produktpalette ist mit dynamischen Fahrzeugen gut bestückt. Ist man mit seinem VW ab und zu mal auf der Rennstrecke unterwegs, sollte man sich unbedingt Volkswagens neue RaceApp anschauen:

Zunächst muss zur Erfassung der (Fahr-)Daten eine sog. LogBox im Fahrzeug verbaut werden. Das kleine schwarze Kästchen kostet 299 EUR zzgl. Einnbau und leitet ihre Ergebnisse ans Smartphone des Fahrers weiter. Die LogBox ist mit nahezu allen VW Modellen kompatibel, die RaceApp an sich gibt es kostenlos für Android und iOS, sie kommuniziert über eine Bluetooth-Verbindung mit der LogBox.

raceapp

Die RaceApp bietet umfangreiche, rennstreckentaugliche Funktionen auf verschiedenen Ansichten. So kann man im Fahrer-Bildschirm Live-Daten wie den Ladedruck, die Geschwindigkeit, G-Kräfte oder eine Umgebungskarte im Blick behalten. Außerdem gibt es eine Funktion zum Stoppen der Zeit von 0 auf 100 km/h und pro vordefinierter Streckenlänge. Im Menü „Auswertung“ hat man Zugriff auf gespeicherte Strecken, aktuelle Bestzeiten und umfangreiche Statistiken.

Besonders nett ist die Funktion „Aufnahme“: Hier lässt sich von den gefahrenen Strecken neben den Fahrdaten auch ein Video aufzeichnen, das dann mit den entsprechenden Parametern verknüpft angesehen und „ausgewertet“ werden kann. Rundkurse werden hier automatisch erkannt und die Rundenzeiten erfasst. Für dieses Feature empfiehlt sich eine Frontscheiben-Halterung für das Smartphone, da natürlich dessen Kamera zur Aufzeichnung genutzt wird.

raceapp

Auf öffentlichen Straßen sollte dieses Gadget höchstens noch zur Zeitmessung verwendet werden, sein volles Potenzial und auch seine Bestimmung liegt natürlich auf der Rennstrecke. Anfänger und professionelle Fahrer sollen damit ihre Performance analysieren und verbessern. Von vielen ähnlichen Apps unterscheidet die RaceApp, dass sie fast alle relevanten Daten direkt aus dem System des eigenen Autos erhält und somit deutlich mehr Quelldaten als z.B. nur ein GPS Signal und der G-Sensor eines Smartphones zur Verfügung stehen. Wie man sich die RaceApp auf der Rennstrecke vorstellen kann, zeigt dieses Demovideo.

Anzeige: Dieser Artikel wurde von Volkswagen gesponsert. Fotos: Volkswagen

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Am 4. December 2014 gefunden … – wABss

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.