Hat noch gefehlt: Der neue Seat Leon ST

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Aktuell bin ich mit dem Seat Leon FR unterwegs, der sportlichen Version des serienmäßig 4-türigen spanischen Kompaktwagens. Der Seat Leon SC ist das 3-türige Coupé, das erst seit Kurzem verfügbar ist. Auf der IAA feiert nun der Kombi „Leon ST“, der von den groben Ausmaßen an den Golf Variant erinnert, seine Premiere.

Der Seat Leon ist beliebt und entsprechend wurden verschiedene Versionen des Modells bereitgestellt. Ursrünglich nur als praktischer 4-türer lieferbar, gibt es seit Kurzem das 2-türige Coupé und bald auch den passenden Kombi. Neben einem relativ günstigen Preis des Modells an sich soll der Leon nun auch den Zweck der Zuladung noch besser bedienen können.

Schon beim Seat Leon FR, dessen Fahrbericht in den nächsten Tagen erscheinen wird, war ich von der Größe des Kofferraums positiv überrascht – von außen weisen die scharfen, flachen Formen gar nicht darauf hin. Beim Leon ST beträgt das Fassungsvermögen sogar 587 Liter; bei umgeklappter Rückbank bis zu 1470 Liter.

Fahrassistenz: ACC nun auch an Bord

Dass mein Seat Leon FR Testwagen für kurze Zeit autonom Lenken kann ist für die Fahrzeugklasse schon beeindruckend. Im Leon ST wird es aber nun, soweit ich weiß erstmals bei einem Seat Modell, eine ACC (Adaptive Cruise Control) geben. Sie hält in Verbindung mit dem Tempomat per Radar den Abstand zum Vordermann und kann aktiv bremsen. Auch der eine Klasse höher einzustufende Seat Exeo oder SEAT Alhambra, der Familienvan mit großer Ähnlichkeit zum VW Sharan können bislang keine adaptive Geschwindigkeitsregelung bieten. Im Leon ST soll die ACC von 20-160 km/h mit DSG oder manueller Schaltung möglich sein.

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