Sponsored Video: Audi Gebrauchtwagen:plus

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Passend zu den Neuwagenpreisen sind bei Audi auch die Werbebudgets saftig. Das hat neulich schon der Spot zur Sline style Sonderedition gezeigt. Am günstigsten fährt man mit einem Audi vom Hof des Händlers, wenn man ihn gebraucht kauft. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gebrauchten hat das im Rahmen der Gebrauchtwagen :plus auch noch einige Vorteile.

[Werbung] Auf einen Neuwagen hat man grundsätzlich zwei Jahre Herstellergarantie. Taucht in dieser Zeit ein Defekt auf, z.B. auch ein großer wie ein Motorschaden, werden in der Regel alle Kosten der Reparatur vom Hersteller übernommen. Defekte nach dieser Zeit muss der Besitzer selbst zahlen. Gebrauchtwagen kauft man von privat fast immer ohne jede Garantie, auch die meisten Händler verkaufen gebrauchte Fahrzeuge ohne Garantie. Deutlich sicherer ist man mit einem Gebrauchtwagen :plus unterwegs. Zu der zweijährigen Herstellergarantie kommen ein maximal drei weitere Jahre hinzu. In dieser Zeit können durchaus kostspielige Defekte auftreten, die man dann einfach beim örtlichen Audi Partner kostenlos beheben lassen kann. Wie entspannt man dann unterwegs sein soll, zeigt dieser neue Werbespot:

Auch ich habe meinen A3 als Gebrauchtwagen :plus im Jahr 2011 gekauft. In meinem Fall hat es sich auch ein Stück weit gelohnt, da immerhin ein Stabilisator, ein Schlauch der Scheibenwaschanalge und beide Türgriffe vorne zu früh ihren Geist aufgegeben haben. In der Regel deckt die Audi-Garantie auch wirklich die komplette Reparatur (Teile und Arbeitszeit) ab – hier sollte man aber beim Kauf genau aufpassen: Oft sind diese Anschlussgarantien auch mit einer Kilometerleistung begrenzt.
Etwas mehr Sicherheit gibt Gebrauchtwagen :plus auch wegen eines sog. 110 Punkte Checks, bei dem sicherlich nicht 110 Teile genau geprüft werden, auf den man sich aber berufen kann, wenn man doch mit etwas unzufrieden ist. Im Rahmen des „:plus Umtauschs“ soll man ein gekauftes Fahrzeug innerhalb von 10 Tagen auch gegen ein gleichwertiges umtauschen können. Das tatsächlich zu machen, wäre mal einen Versuch wert.

Foto: Audi
Dieser Artikel wurde gesponsert von Audi.

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