[Werbung] Der neue Škoda Superb Combi

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Škoda, die tschechische VW Tochter, erfreute sich in den letzten Jahren zurecht etlicher neuer Fans. Zu teils deutlich humaneren Preisen verbaut Škoda beste Volkswagen-Technik in einem Design, das für viele Käufer mittlerweile sogar aufregender und attraktiver als das der Dachmarke ist. Wie der kleinere Octavia hat der neue Škoda Superb, das Flaggschiff der Marke, wieder beste Chancen ein Verkaufsschlager zu werden.

[Werbung] Während der Octavia, den wir bereits als sportliche Limousine als TDI RS und in der geländetauglichen Version Scout gefahren sind, eher mit dem Golf vergleichbar ist, basiert der Superb auf der Plattform des Passat. Er ist das derzeit „höchste“ bei Škoda erhältliche Modell und unterscheidet sich vom Octavia sowohl durch mehr Komfort als auch Platz im Innenraum. Das Besondere am Design des Superb ist, dass es sowohl sportlich, elegant als auch unaufdringlich wirkt. Durch das von den Designern geschaffene Understatement stehen Combi und Limousine einer Familie genauso wie einem Außendienstler. Den scharfen Linien und deutlich dynamischer gezeichneten Scheinwerfern kann man in der Tat nur schwer widerstehen. Für Gimmicks wie den Eiskratzer im Tankdeckel oder dem neu in der Tür versteckten Regenschirm ist Škoda ohnehin schon bekannt.

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Durch einen verlängerten Radstand und eine breitere Spur hat sich beim neuen Superb (Combi) das Raumangebot nochmal vergrößert. Besonders die Beinfreiheit im Fond ist beeindruckend. In deutlich höheren Fahrzeugklassen ist hier nur selten noch mehr Platz. Auch seine 660 Liter (Max. 1.950 Liter) Kofferraumvolumen sind in dieser Klasse der Bestwert.

Selbstverständlich finden sich im Superb auch die neuesten Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme. Ein gutes Jahr hinkte der Superb dem früher überarbeiteten Octavia hier hinterher, da zuerst der kleinere Bruder einen aktiven Lenkassistent und eine adaptive Geschwindigkeitsregelung verliehen bekommen hat. Besonders ein nun dazugekommener Stau-Assistent, eine Drei-Zonen Klimaautomatik und SmartLink, das in Verbindung mit dem Infotainmentsystem einen WLAN Hotspot für die Passagiere aufbauen kann, positionieren den Superb wieder an der technologischen Spitze von Škoda. Alle verfügbaren Systeme haben wir übrigens schon in diesem Artikel vorgestellt.

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Den neuen Superb Combi lernt man am besten bei einer Probefahrt vor Ort kennen, die man unter 0800/99 88 999 oder www.skoda.de vereinbaren kann.

Fotos: Skoda
Werbung: Dieser Artikel wurde von Škoda gesponsert.

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